WEVLB045X

Freiberuflerinsolvenz

Besonderheiten der Freiberuflerinsolvenz

12.05.2026Ort auf AnfragePräsenz1 TagAlle Niveaus

Schwerpunkte

  • Einordnung von Forderungen in das insolvenzrechtliche System (Insolvenzgläubiger:innen, Massegläubiger:innen, Neugläubiger:innen)
  • Abgrenzung und Definition der Insolvenzmasse
  • Berufsrechtliche Konsequenzen in der Insolvenz des:der Freiberufler:in
  • Liquidation, Fortführung, Freigabe einer selbstständigen Tätigkeit gem. § 35 Abs. 2 InsO und Insolvenzplan aus Gläubigersicht
  • Möglichkeiten der vorzeitigen Erteilung der Restschuldbefreiung und Bedeutung für die Gläubiger:innen
  • Fokus Neugläubiger:innen: Möglichkeiten der Geltendmachung und (zwangsweisen) Durchsetzung von Forderungen unter Berücksichtigung bestimmter Szenarien (Liquidation, Fortführung, Freigabe gem. § 35 Abs. 2 InsO, Insolvenzplan)

Arbeitsmittel

Das Seminar behandelt, fokussiert auf die Praxis, die Rechtsstellung der Kommune in dem Insolvenzverfahren über das Vermögen eines/einer Freiberufler:in oder eines/einer selbstständigen (Klein-)Unternehmer:in. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Geltendmachung von Forderungen der Kommune gegen den/die Schuldner:in in der Eigenschaft als Insolvenz-, Masse- und auch Neugläubigerin sowie der Bedeutung besonderer verfahrensspezifischer Gegebenheiten aus Gläubigersicht im Fall der Fortführung oder der Freigabe einer selbstständigen Tätigkeit gem. § 35 Abs. 2 InsO.

Zielgruppe

Zielgruppe: Beschäftigte der Vollstreckungsbehörden, Wirtschafts- und Rechnungsprüfungsämter; weitere Interessierte. Vorkenntnisse im Insolvenzrecht sind wünschenswert.

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