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§ 2b UStG aufgeschoben - Nutzung der Schonfrist

Einführung von § 2b UStG aufgeschoben - wie nutzen wir die Schonfrist effektiv?

14.09.2026Ort auf AnfrageOnline1 TagAlle Niveaus

Schwerpunkte

  • Anpassung von Prozessen und der Organisation zur Sicherstellung des Vorsteuerabzugs
  • Abschluss von Verträgen unter Berücksichtigung steuerlicher Anforderung
  • Prüfung von Eingangsrechnungen zur Gewährleistung des Vorsteuerabzug
  • Abgrenzung von Aufgaben bei dezentralem oder zentralem Rechnungswesen
  • Anpassungen im Kontenplan und im Rechnungsworkflow
  • Besonderheiten im Umstellungsjahr
  • Steuerlicher Beifang: § 13b UStG, Tausch und tauschähnlicher Umsatz, Bauabzugsteuer
  • Pflichten der Kommune nach der Mitteilungsverordnung

Arbeitsmittel

Für viele Kommunen ist der Aufschub von § 2b UStG ein Gewinn, andere haben trotzdem umgestellt. In der "heißen Phase" der Einführung, aber auch in der laufenden Bearbeitung, sind neben den klassischen Fragen zur Besteuerung nach § 2b UStG häufig neue Fragestellungen aufgetaucht. Ziel des Seminars ist es, über den Tellerrand von § 2b UStG hinauszuschauen und steuerliche Themen als ganzheitliches Thema für die Verwaltung zu verstehen. Dies ist ein wichtiger Bestandteil eines steuerlichen Risikomanagements. Es gilt die Probleme zu erkennen, sie richtig zu bewerten und letztlich für die Verwaltung individuell geeignete Wege zu finden.

Zielgruppe

Zielgruppe: Führungskräfte, Mitarbeitende, die mit Aufgaben der Steuer- und Finanzverwaltung oder Organisation betraut sind, Rechnungsprüfer:innen

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    14.09.2026 Ort auf Anfrage Referent:in folgt
    200,00 €MwSt.-befreit
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