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Einfache Sprache

"Einfache Sprache" in der Verwaltung - Verständigung erleichtern

07.05.2026Ort auf AnfrageHybrid1 TagAlle Niveaus

Schwerpunkte

  • Einfache Sprache auf Websites, in E-Mails und Social Media Posts
  • Problematik geschlechtergerechter Sprache
  • Priorisierung von Aktiv-Formulierungen
  • Kommata und Schachtelsätze
  • Ironie und Metaphern
  • Negationen und Synonyme
  • Sprichwörter und Redewendungen
  • Lange Wörter und Abkürzungen
  • Fremdwörter und Modewörter
  • KI-Unterstützung beim Vereinfachen von Texten

Arbeitsmittel

Kommunikation in sogenannter "Einfacher Sprache" erreicht viele Menschen mit Sprach- und /oder Bildungsdefiziten. Sie gilt daher als guter und wichtiger "Türöffner" beim Anwerben ausländischer Fachkräfte sowie bei der beruflichen Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und/oder eingeschränkter Lese- und Schreibfähigkeit. In ihrem Schwierigkeitsgrad steht die "Einfache Sprache" zwischen normierter "Leichter Sprache" und Standardsprache. Sie hat Berührungspunkte zur sogenannten "Bürgerfreundlichen Verwaltungssprache" und dient in jedem Fall der unkomplizierten Verständigung. Im Unterschied zur "Leichten Sprache" unterliegt die "Einfache Sprache" jedoch keinen strikten Regeln - für sie existiert ein Katalog von Empfehlungen, der jedoch weder statisch noch bindend ist. Für Behörden ist die "Einfache Sprache" neben der vorgeschriebenen "Leichten Sprache" daher ein probates Mittel für einen guten Bürgerkontakt, für gelingende Beratungen und erfolgreiche Integration von Personen in Gesellschaft und Arbeit. In diesem Seminar werden die Grundsätze der "Einfachen Sprache" vermittelt.

Zielgruppe

Zielgruppe: Führungskräfte, Personaler:innen, interessierte Beschäftigte in öffentlichen Verwaltungen, insbesondere aus der Öffentlichkeitsarbeit

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