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Gewalt in der öffentlichen Verwaltung

Gewalt in der öffentlichen Verwaltung - Sicherheitskonzepte, Gefährdungsbeurteilungen, Deeskalationsstrategien

14.08.2026Sangerhausen-offenPräsenz2 TageAlle Niveaus

Schwerpunkte

  • Begriffsbestimmung "Gewalt"
  • Darstellung von Sicherheitskonzepten und Gefährdungsbeurteilungen
  • Hausverbote - Voraussetzungen und Durchführung
  • Strafanzeigen - Vor- und Nachteile
  • Darstellung gängiger Deeskalationsmodelle
  • Deeskalation über Sensibilisierung und Verständnis
  • Gewaltfreie Kommunikation - ein Weg aus der Gewaltspirale
  • Frustrations-Aggressions-Modelle
  • Hilfsangebote für Beschäftigte mit Gewalterfahrung am Arbeitsplatz

Arbeitsmittel

Laut Studie des Bundesministeriums hat jeder vierte Beschäftigte Gewalterfahrungen am Arbeitsplatz gemacht. In dem Seminar wird vermittelt, wie Gefährdungsbeurteilungen und Sicherheitskonzepte in der öffentlichen Verwaltung aussehen können und welche Möglichkeiten es gibt, sich vor Übergriffen zu schützen. In diesem Zusammenhang wird auch auf die Schutzkonzepte und auf gängige Deeskalationsstrategien eingegangen. Des Weiteren werden die psychosozialen Aspekte, die zu einer Eskalation führen können, näher beleuchtet.

Zielgruppe

Zielgruppe: Beschäftigte im Front-Office, aus Jobcentern, Ordnungsbehörden, Ausländerbehörden, Betreuungsbehörden

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    14.08.2026 Sangerhausen-offen Referent:in folgt
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    19.–20.11.2026 Bildungs- und Kulturzentrum Peter Edel Referent:in folgt
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