WE BEA048

Betreuungsrecht - Geschäftsunfähigkeit und Einwilligungsvorbehalt

Rechtliche Betreuung - Geschäftsunfähigkeit und Einwilligungsvorbehalt

05.06.2026Ort auf AnfrageOnline1 TagAlle Niveaus

Schwerpunkte

  • Gesetzliche Grundlagen des BGB
  • Feststellung der Geschäfts(un)fähigkeit
  • Entscheidung über einen Einwilligungsvorbehalt durch das Betreuungsgericht
  • Besonderheiten der Geschäftsunfähigkeit in der rechtlichen Betreuung
  • Definition und Rechtsfolgen des Einwilligungsvorbehaltes im Aufgabenkreis Vermögenssorge
  • Rechtsfolgen für die (Un-)Wirksamkeit von Rechtsgeschäften
  • Aktuelle Rechtsprechung

Arbeitsmittel

Die Wahrung und Stärkung der Selbstbestimmung von Menschen, die rechtliche Betreuung benötigen, steht im Fokus der Entscheidungen rechtlicher Betreuer:innen. Dies ist besonders heruasfordernd, wenn die betroffene Person (krankheitsbedingt) nicht für ihr Handeln verantwortlich gemacht werden kann, da eine Geschäftsunfähigkeit festgestellt wurde oder zu ihrem Schutz ein Einwilligungsvorbehalt eingerichtet wurde. Ziel des Seminars ist es, zu vermitteln, wie sich rechtssicher gegenüber Dritten verhalten werden kann im Hinblick auf Vertragabschlüsse, Forderungen oder notwendigen Einwilligungen und Zustimmungen in gesundheitlichen oder finanziellen Angelegenheiten. Die Teilnehmenden haben Gelegenheit, sich zu gelungenen Praxisbeispielen, aber auch zu Schwierigkeiten in der Praxis auszutauschen.

Zielgruppe

Zielgruppe: Berufsbetreuer:innen, Vereinsbetreuer:innen, Beschäftigte von Betreuungsbehörden, Berater:innen von Sozialberatungen, sonstige Interessierte

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