Schwerpunkte
- Verfahrensrechtliche Grundlagen des familiengerichtlichen Kinderschutzverfahrens
- Begründung einer gegenwärtig vorhandenen Gefahr für das Kind durch den ASD gegenüber dem Familiengericht
- Darlegung der Wahrscheinlichkeit des Schadenseintritts beim betroffenen Kind gegenüber dem Familiengericht
- Begründung einer fehlenden Bereitschaft und/oder Fähigkeit der Sorgeberechtigten zur Abwehr der Gefahr
- Mögliche Anregungen von Maßnahmen des Familiengerichts zur Abwendung der Gefährdung
- Begründung der Verhältnismäßigkeit eines Eingriffs, insbesondere zu fehlenden Erfolgsaussichten milderer Maßnahmen, z.B. ambulanter oder teilstationärer Maßnahmen; Darlegung der zu erwartenden Trennungsfolgen bei angestrebter Fremdunterbringung des betroffenen Kindes
- Einordung einer Inobhutnahme in den Kontext des familiengerichtlichen Verfahrens
- Das Beschwerdeverfahren beim Oberlandesgericht bei Maßnahmen des Familiengerichts, die das Kindeswohl nach Ansicht des Jugendamtes nicht schützen